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Die Malteser aus Wetzlar unterstützen die Familie Nermin Botić aus Dabravin in Bosnien und Herzegowina. In Bosnien und Herzegowina gibt es auch etliche Jahre nach dem verheerenden Bürgerkrieg immer noch viele Menschen, die am Existenzminimum leben.

Ein Gewächshaus als Zeichen der Hoffnung

Diözese Limburg Auslandsdienst/Wetzlar. Die Malteser aus Wetzlar unterstützen die Familie Nermin Botić aus Dabravin in Bosnien und Herzegowina. In Bosnien und Herzegowina gibt es auch etliche Jahre nach dem verheerenden Bürgerkrieg immer noch viele Menschen, die am Existenzminimum leben.

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Der Hitze vorbeugen – Malteser geben Tipps für Senioren

Der Hitze vorbeugen – Malteser geben Tipps für Senioren

Diözese Limburg. Auch wenn die ganz große Hitzewelle in diesem Sommer noch nicht angekommen ist, sollten sich vor allem ältere Menschen darauf vorbereiten, denn sie leiden am meisten unter hohen Temperaturen. „In den letzten beiden heißen Sommern, an denen die Temperaturen die 30-Grad-Marke überschritten haben, sind in unserer Hausnotrufzentrale über zehn Prozent mehr Notrufe eingegangen – dies erwarten wir auch in diesem Jahr“, sagt Stefan Bauer, Leiter des Malteser Hausnotrufdienstes in Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland.

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Gemeinsam mit Stefan Laux, der 2021 für das Amt des Bürgermeisters von Limburg kandidiert, hat sich Klaus-Peter Willsch (CDU), Bundestagsabgeordneter für den Rheingau-Taunus-Kreis, beim Malteser Hilfsdienst über die Arbeit des Integrationsdienstes in der Diözese Limburg informiert und symbolisch ein schriftliches Dankeschön an Dr. Stefanie de Frênes, Diözesanoberin des Malteser Hilfsdienstes in Limburg, für die geleistete Integrationsarbeit der Malteser übergeben. v.l.n.r. Stefan Laux (Kandidat für das Amt des Bürgermeisters von Limburg), Mohamad Osman (Leiter Integrationsdient Wetzlar und Limburg Malteser Hilfsdienst), Dr. Stefanie de Frênes (Diözesanoberin der Malteser), Samira Lerche (Referentin Integrationsdienste / Leiterin Integrationsdienst Frankfurt Malteser Hilfsdienst, im Hintergrund), Jürgen Briegel (Stellvertretender Geschäftsführer der Gliederung Limburg-Weilburg des Malteser Hilfsdienstes, im Hintergrund), Klaus-Peter Willsch (CDU, Bundestagsabgeordneter für den Rheingau-Taunus-Kreis)

„Integration braucht professionelle Strukturen“

Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch trifft Integrationsdienst der Malteser Diözese Limburg. Seit 2016 bis Ende 2021 fördert die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, den Aufbau von hauptamtlichen Koordinationsstellen, um ehrenamtliche Aktivitäten bei der Integration bestmöglich zu vernetzen, zu qualifizieren und fachlich zu führen. Welche Projekte der Integrationsdienst der Malteser in der Diözese Limburg angestoßen hat und warum die Hilfsorganisation ein Fortbestehen des Engagements über den Förderzeitraum hinaus befürworten, darüber hat sich Anfang Juli Klaus-Peter Willsch (CDU), Bundestagsabgeordneter für den Rheingau-Taunus-Kreis, informiert. Auch Stefan Laux, der 2021 für das Amt des Bürgermeisters von Limburg kandidiert, nutzte die Gelegenheit für einen Austausch mit den Integrationskoordinatoren der Malteser.

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